Vergrämungen zeigten keine Wirkung Die verantwortlichen Behörden hatten im Herbst 2007 sowie im Frühling 2008 während mehrerer Wochen versucht, dem Bären mehr Scheu einzuflössen. Sie beschossen ihn in so genannten Vergrämungsaktionen etliche Male mit Gummischrot und Knallpetarden und versuchten ihn mit allen Mitteln aus den Dörfern zu vertreiben. Ziel der Vergrämungen war, das Verhalten von JJ3 so zu ändern, dass er wieder scheuer wird und den Menschen und Siedlungen zu meiden lernt. Die Massnahmen, zuletzt Anfang April, waren aber vergeblich, JJ3 konnte nicht von seinem Verhalten abgebracht werden.
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